Freibier

Deutschrock in Oberfranken

... man schrieb den zwölften Tag des zwölften Monats im zwölften Jahr des zweiten Jahrtausends nach der Domestizierung des Hölletauer-Aromahopfens! In der Gruft des Rippers erfülle eine unheilvolle Aura die Gemächer. Na ja, ganz so düster war es nun nicht ... o.k. o.k.

freibier4An jenem Tage, vor genau einem Jahr, wurde die Deutschrock-Konspiration Freibier aus Franken auf die Menschheit losgelassen. Wenig später veranlasste die Tatsache, dass 45 Minuten sau lang sein können, die Herren Scotti (Bass-Mann), Maddin (elektrischer 6-Saiter) und Jack (Drummset-Vermöbler) dazu, sich auf einen kleinsten gemeinsamen Nenner zu einigen:
OH SHOCKING
– NU ABER MA DIE BIERKANNE PARKEN UND RAN AN`S KLAVIER!!!

... jo, denn die Mannen hatten für das Krach am Bach Festival 2013 zugesagt.
„Wäre gar nicht schlecht, wenn wir das stehend nehmen könnten“, dachten sie sich und ackerten wie die Brunnenputzer an Ihren Songs. Lohn der Mühe sollte schließlich ihr Erstling „Freibier & Spaß“ werden. Eine EP mit 6 Songs, straff getaktet, wuchtig im Anzug und ohne Schnick-Schnack im Abgang. Die Lyrics dieser Songs entsprang zudem keinen Hirngespinsten, sondern sind vielmehr Tatsachenberichte. Scotti braut nämlich in der Freizeit tatsächlich Bier und auch diesen Opel Admiral gibt es wirklich. Verknotet wurde das Teil in einem Studio, gelegen im Ballungsraum Stübig, unter der Fuchtel von Michael Kropp. Außen an der Tür ist zu lesen: MK Recording.

freibier2Endlich von der Kette gelassen, wurde der Silberling im Mai 2013 und zünftig gefeiert, im Rahmen einer Release-Party, am 29.06.2013 in der Rock-Kneipe PJ´s. Speziell Maddin verlebte richtig Spaß zu Beginn des ersten Gigs. Hatte er sich doch mit den Schutzpatronen der Plektren angelegt ... Plektron: 1 Maddin: 0

Mittlerweile schickte sich der 2013er Sommer an, schön langsam das Frankenland wieder zu verlassen. Auf die „Mucker“ wartete der erste Headliner-Gig beim Summer Shout Out Open Air zu Merkendorf sowie der Auftritt im benachbarten Bundesland Thüringen, zusammen mit dem Onkelz-Cover 28. Noch ´ne Kleinigkeit zu der Headliner-Geschichte ... hier sollte Beweisstück „A“ in Zelluloid gebannt werden, das erste Video. Beweisstück „A“ deshalb, weil hier zum Stück Rotlicht Boulevard für Jedermann zu sehen ist, dass Freibier aus Franken wirklich richtig Spaß an ihrem Projekt haben.

freibier3Und nicht nur sie haben Spaß dran! Das beweist unumstößlich die Tatsache, dass die Band bereits nach kurzer Zeit einen Fan-Club an der Backe hat: Die „Freibier-Gsichter“.

Wir sollten uns nun gemütlich zurücklehnen, und der Dinge harren, die Freibier aus Franken noch alles am Start haben. Sie sind noch lange nicht am Ende. 2018 wird, wie wir in den letzten Jahren schon bemerkten, viele weitere Gigs geben, wie auch in den ganzen Jahren zwischendurch.
... in diesem Sinne, Prost Herr Obermedizinalrat.

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Euer Duser